In diesem Frühjahr und Sommer beschäftigen wir uns im Feministischen Netzwerk Paderborn, in dem auch die grünen Frauen mitarbeiten, mit dem Thema „Bezahlbarer Wohnraum für Frauen und Kinder, von Gewalt und Obdachlosigkeit bedrohte Frauen.“
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Paderborn manifestiert sich für die sozialen Träger in unserer Stadt in steigender (verdeckter) Obdachlosigkeit und Altersarmut besonders für Frauen.
Der Mangel an Schutzwohnraum bedeutet, das Wohnen mit einem gewalttätigen Partner notgedrungen zu verlängern.
Frauen finden nach erfolgreichem Hilfeverlauf keine Wohnung, obwohl die Kinder bereits in die Kita oder in die Schule gehen und die Frauen stabil vernetzt sind.
Nur drei Beispiele, die den Handlungsbedarf aufzeigen.
Frauen brauchen eigene vier Wände und Sicherheit: Wie dazu die sozialen Träger in Paderborn beitragen und wo weiterer Handlungsbedarf – auch für unser Feministisches Netzwerk Paderborn – besteht, darüber wollen wir sprechen mit:
- Nicole Wiggers, Geschäftsführerin KIM, Co-Sprecherin Runder Tisch Armut
- einer Vertreterin des Frauenhauses Paderborn